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Leuchtner, Martin: Musikinstrumente Malbuch
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Erscheinungsdatum: 20.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Musikinstrumente Malbuch, Titelzusatz: 60 technisch genau gezeichnete Musikinstrumente mit den Instrumentennamen zum Ausmalen, Autor: Leuchtner, Martin // Waizmann, Bruno, Verlag: LeuWa-Verlag GmbH // LeuWa Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Musikerziehung // Musikunterricht // Instrumentenunterricht // Musik // Kinderliteratur // Jugendliteratur // Musik: Musizieren // Techniken // Anleitungen // Malbücher // Kinder // Jugendliche: Sachbuch: Musik, Rubrik: Instrumentenkunde, Seiten: 60, Abbildungen: Musikinstrumente gezeichnet, Gewicht: 252 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.02.2020
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Peters, Martin: Musikinstrumente kennenlernen
15,50 € *
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Erscheinungsdatum: 06/2012, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Musikinstrumente kennenlernen, Autor: Peters, Martin, Verlag: Buch Verlag Kempen // BVK Buch Verlag Kempen GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Instrument // Musikinstrument // Musikunterricht // Lehrermaterial // Themenvorschläge // Qualifier für pädagogische Zwecke // Musikinstrumente // Schule und Lernen: Musik, Rubrik: Schulbücher // Unterrichtsmat., Lehrer, Seiten: 52, Gewicht: 211 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.02.2020
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Der Barbier von Sevilla - Lindauer Marionettenoper
19,50 € *
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Oper von Gioacchino RossiniOper in zwei Akten Libretto: Cesare SterbiniSpieldauer: 130 Minuten inklusive PausePRODUKTIONSTEAMPuppenbau: Bernhard LeismüllerPuppenköpfe: Martin GobschKostümschneiderei: Bernhard LeismüllerBühnenbild: Bettina HummitzschKulissenbau: Ralf BöhringerProduktionshilfe: Patrick VonmoosRegie, Dramaturgie: Bernhard LeismüllerINSZENIERUNGDer Barbier von Sevilla stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen und Federn, Kistchen und Kästchen, ja sogar Musikinstrumente gilt es zu beherrschen. Schrieb Rossini den ´Barbier´ in gerade mal drei Wochen, so benötigte die Marionettenoper insgesamt sechs Monate Vorbereitungszeit.BÜHNENGESCHICHTEDie Premiere des ´Barbier´ am 20. Februar 1816 in Rom wurde zu einem riesigen Skandal: Ein Darsteller stürzte, beim Ständchen riss eine Gitarrenseite und schließlich lief auch noch eine Katze über die Bühne. Doch bereits die zweite Aufführung wurde zum großen Erfolg. Noch im Jahr der Uraufführung kam es vor begeistertem Publikum zu Vorstellungen in Bologna und Florenz. Der Siegeszug des Barbier von Sevilla hatte begonnen: Den Aufführungen in acht italienischen Städten 1817 folgten 1818 Vorstellungen in Barcelona und Wien sowie 1819 in Paris und an der Mailänder Scala. Über London hatte die Oper zehn Jahre nach der Uraufführung New York erreicht. Als Muster einer Ära der Opera buffa zählt Der Barbier von Sevilla zu den weltweit meistgespielten Werken des Musiktheaters.

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Stand: 25.02.2020
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Der Barbier von Sevilla - Lindauer Marionettenoper
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Oper von Gioacchino RossiniOper in zwei Akten Libretto: Cesare SterbiniSpieldauer: 130 Minuten inklusive PausePRODUKTIONSTEAMPuppenbau: Bernhard LeismüllerPuppenköpfe: Martin GobschKostümschneiderei: Bernhard LeismüllerBühnenbild: Bettina HummitzschKulissenbau: Ralf BöhringerProduktionshilfe: Patrick VonmoosRegie, Dramaturgie: Bernhard LeismüllerINSZENIERUNGDer Barbier von Sevilla stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen und Federn, Kistchen und Kästchen, ja sogar Musikinstrumente gilt es zu beherrschen. Schrieb Rossini den ´Barbier´ in gerade mal drei Wochen, so benötigte die Marionettenoper insgesamt sechs Monate Vorbereitungszeit.BÜHNENGESCHICHTEDie Premiere des ´Barbier´ am 20. Februar 1816 in Rom wurde zu einem riesigen Skandal: Ein Darsteller stürzte, beim Ständchen riss eine Gitarrenseite und schließlich lief auch noch eine Katze über die Bühne. Doch bereits die zweite Aufführung wurde zum großen Erfolg. Noch im Jahr der Uraufführung kam es vor begeistertem Publikum zu Vorstellungen in Bologna und Florenz. Der Siegeszug des Barbier von Sevilla hatte begonnen: Den Aufführungen in acht italienischen Städten 1817 folgten 1818 Vorstellungen in Barcelona und Wien sowie 1819 in Paris und an der Mailänder Scala. Über London hatte die Oper zehn Jahre nach der Uraufführung New York erreicht. Als Muster einer Ära der Opera buffa zählt Der Barbier von Sevilla zu den weltweit meistgespielten Werken des Musiktheaters.

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Der Barbier von Sevilla - Lindauer Marionettenoper
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Oper von Gioacchino RossiniOper in zwei Akten Libretto: Cesare SterbiniSpieldauer: 130 Minuten inklusive PausePRODUKTIONSTEAMPuppenbau: Bernhard LeismüllerPuppenköpfe: Martin GobschKostümschneiderei: Bernhard LeismüllerBühnenbild: Bettina HummitzschKulissenbau: Ralf BöhringerProduktionshilfe: Patrick VonmoosRegie, Dramaturgie: Bernhard LeismüllerINSZENIERUNGDer Barbier von Sevilla stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen und Federn, Kistchen und Kästchen, ja sogar Musikinstrumente gilt es zu beherrschen. Schrieb Rossini den ´Barbier´ in gerade mal drei Wochen, so benötigte die Marionettenoper insgesamt sechs Monate Vorbereitungszeit.BÜHNENGESCHICHTEDie Premiere des ´Barbier´ am 20. Februar 1816 in Rom wurde zu einem riesigen Skandal: Ein Darsteller stürzte, beim Ständchen riss eine Gitarrenseite und schließlich lief auch noch eine Katze über die Bühne. Doch bereits die zweite Aufführung wurde zum großen Erfolg. Noch im Jahr der Uraufführung kam es vor begeistertem Publikum zu Vorstellungen in Bologna und Florenz. Der Siegeszug des Barbier von Sevilla hatte begonnen: Den Aufführungen in acht italienischen Städten 1817 folgten 1818 Vorstellungen in Barcelona und Wien sowie 1819 in Paris und an der Mailänder Scala. Über London hatte die Oper zehn Jahre nach der Uraufführung New York erreicht. Als Muster einer Ära der Opera buffa zählt Der Barbier von Sevilla zu den weltweit meistgespielten Werken des Musiktheaters.

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Der Barbier von Sevilla - Lindauer Marionettenoper
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Oper von Gioacchino RossiniOper in zwei Akten Libretto: Cesare SterbiniSpieldauer: 130 Minuten inklusive PausePRODUKTIONSTEAMPuppenbau: Bernhard LeismüllerPuppenköpfe: Martin GobschKostümschneiderei: Bernhard LeismüllerBühnenbild: Bettina HummitzschKulissenbau: Ralf BöhringerProduktionshilfe: Patrick VonmoosRegie, Dramaturgie: Bernhard LeismüllerINSZENIERUNGDer Barbier von Sevilla stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen und Federn, Kistchen und Kästchen, ja sogar Musikinstrumente gilt es zu beherrschen. Schrieb Rossini den ´Barbier´ in gerade mal drei Wochen, so benötigte die Marionettenoper insgesamt sechs Monate Vorbereitungszeit.BÜHNENGESCHICHTEDie Premiere des ´Barbier´ am 20. Februar 1816 in Rom wurde zu einem riesigen Skandal: Ein Darsteller stürzte, beim Ständchen riss eine Gitarrenseite und schließlich lief auch noch eine Katze über die Bühne. Doch bereits die zweite Aufführung wurde zum großen Erfolg. Noch im Jahr der Uraufführung kam es vor begeistertem Publikum zu Vorstellungen in Bologna und Florenz. Der Siegeszug des Barbier von Sevilla hatte begonnen: Den Aufführungen in acht italienischen Städten 1817 folgten 1818 Vorstellungen in Barcelona und Wien sowie 1819 in Paris und an der Mailänder Scala. Über London hatte die Oper zehn Jahre nach der Uraufführung New York erreicht. Als Muster einer Ära der Opera buffa zählt Der Barbier von Sevilla zu den weltweit meistgespielten Werken des Musiktheaters.

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Oper von Gioacchino RossiniOper in zwei Akten Libretto: Cesare SterbiniSpieldauer: 130 Minuten inklusive PausePRODUKTIONSTEAMPuppenbau: Bernhard LeismüllerPuppenköpfe: Martin GobschKostümschneiderei: Bernhard LeismüllerBühnenbild: Bettina HummitzschKulissenbau: Ralf BöhringerProduktionshilfe: Patrick VonmoosRegie, Dramaturgie: Bernhard LeismüllerINSZENIERUNGDer Barbier von Sevilla stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen und Federn, Kistchen und Kästchen, ja sogar Musikinstrumente gilt es zu beherrschen. Schrieb Rossini den ´Barbier´ in gerade mal drei Wochen, so benötigte die Marionettenoper insgesamt sechs Monate Vorbereitungszeit.BÜHNENGESCHICHTEDie Premiere des ´Barbier´ am 20. Februar 1816 in Rom wurde zu einem riesigen Skandal: Ein Darsteller stürzte, beim Ständchen riss eine Gitarrenseite und schließlich lief auch noch eine Katze über die Bühne. Doch bereits die zweite Aufführung wurde zum großen Erfolg. Noch im Jahr der Uraufführung kam es vor begeistertem Publikum zu Vorstellungen in Bologna und Florenz. Der Siegeszug des Barbier von Sevilla hatte begonnen: Den Aufführungen in acht italienischen Städten 1817 folgten 1818 Vorstellungen in Barcelona und Wien sowie 1819 in Paris und an der Mailänder Scala. Über London hatte die Oper zehn Jahre nach der Uraufführung New York erreicht. Als Muster einer Ära der Opera buffa zählt Der Barbier von Sevilla zu den weltweit meistgespielten Werken des Musiktheaters.

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Oper von Gioacchino RossiniOper in zwei Akten Libretto: Cesare SterbiniSpieldauer: 130 Minuten inklusive PausePRODUKTIONSTEAMPuppenbau: Bernhard LeismüllerPuppenköpfe: Martin GobschKostümschneiderei: Bernhard LeismüllerBühnenbild: Bettina HummitzschKulissenbau: Ralf BöhringerProduktionshilfe: Patrick VonmoosRegie, Dramaturgie: Bernhard LeismüllerINSZENIERUNGDer Barbier von Sevilla stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen und Federn, Kistchen und Kästchen, ja sogar Musikinstrumente gilt es zu beherrschen. Schrieb Rossini den ´Barbier´ in gerade mal drei Wochen, so benötigte die Marionettenoper insgesamt sechs Monate Vorbereitungszeit.BÜHNENGESCHICHTEDie Premiere des ´Barbier´ am 20. Februar 1816 in Rom wurde zu einem riesigen Skandal: Ein Darsteller stürzte, beim Ständchen riss eine Gitarrenseite und schließlich lief auch noch eine Katze über die Bühne. Doch bereits die zweite Aufführung wurde zum großen Erfolg. Noch im Jahr der Uraufführung kam es vor begeistertem Publikum zu Vorstellungen in Bologna und Florenz. Der Siegeszug des Barbier von Sevilla hatte begonnen: Den Aufführungen in acht italienischen Städten 1817 folgten 1818 Vorstellungen in Barcelona und Wien sowie 1819 in Paris und an der Mailänder Scala. Über London hatte die Oper zehn Jahre nach der Uraufführung New York erreicht. Als Muster einer Ära der Opera buffa zählt Der Barbier von Sevilla zu den weltweit meistgespielten Werken des Musiktheaters.

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Oper von Gioacchino RossiniOper in zwei Akten Libretto: Cesare SterbiniSpieldauer: 130 Minuten inklusive PausePRODUKTIONSTEAMPuppenbau: Bernhard LeismüllerPuppenköpfe: Martin GobschKostümschneiderei: Bernhard LeismüllerBühnenbild: Bettina HummitzschKulissenbau: Ralf BöhringerProduktionshilfe: Patrick VonmoosRegie, Dramaturgie: Bernhard LeismüllerINSZENIERUNGDer Barbier von Sevilla stellt für eine Marionettenbühne eine große Herausforderung dar. Nicht zuletzt die zahlreichen Requisiten, die von den Marionetten benutzt werden, stellen höchste Anforderungen an die Puppenspieler. Briefchen und Federn, Kistchen und Kästchen, ja sogar Musikinstrumente gilt es zu beherrschen. Schrieb Rossini den ´Barbier´ in gerade mal drei Wochen, so benötigte die Marionettenoper insgesamt sechs Monate Vorbereitungszeit.BÜHNENGESCHICHTEDie Premiere des ´Barbier´ am 20. Februar 1816 in Rom wurde zu einem riesigen Skandal: Ein Darsteller stürzte, beim Ständchen riss eine Gitarrenseite und schließlich lief auch noch eine Katze über die Bühne. Doch bereits die zweite Aufführung wurde zum großen Erfolg. Noch im Jahr der Uraufführung kam es vor begeistertem Publikum zu Vorstellungen in Bologna und Florenz. Der Siegeszug des Barbier von Sevilla hatte begonnen: Den Aufführungen in acht italienischen Städten 1817 folgten 1818 Vorstellungen in Barcelona und Wien sowie 1819 in Paris und an der Mailänder Scala. Über London hatte die Oper zehn Jahre nach der Uraufführung New York erreicht. Als Muster einer Ära der Opera buffa zählt Der Barbier von Sevilla zu den weltweit meistgespielten Werken des Musiktheaters.

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